Dieter Garten, Geobiologe
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Weiterführende Informationen zu Erdstrahlen und Elektrosmog:

Im unserem Kulturkreis spricht man in diesem Zusammenhang gerne von "Erdstrahlen", obwohl diese Bezeichnung irreführend ist. Denn um Strahlen, die die Physik kennt, handelt es sich ganz sicher nicht. Die Physik akzeptierte diese Strahlungsform bisher nicht, da sie nicht über geeignete Messinstrumente verfügt. Deshalb werden die "Erdstrahlen" mit der Wünschelrute aufgespürt.

Ich spreche in diesem Zusammenhang von Störzonen, die seit Jahrhunderten in der klassischen Radiästhesie bekannt sind. In der Hauptsache handelt es sich hierbei um energetische Wirkungen von unterirdisch fließendem Wasser, den sogenannten "Wasseradern", von Spalten, Rissen oder Klüften im geologischen Aufbau des Erduntergrundes, den so genannten "Verwerfungen", sowie um die energetische Wirkung von streifenförmigen Gittersystemen.

Es gibt vielfältige Untersuchungen und Berichte, die belegen, dass die Erdstrahlen für das Wachstum organischer Zellen – also bei Menschen, Tieren und Pflanzen – eine störende (= krankmachende oder geopathogene) Wirkung haben können.

Fest steht, dass Orte unterschiedliche bioenergetische Qualitäten haben können und dass davon verschiedene Wirkungen ausgehen. Das heißt, ein kurzer Aufenthalt kann durchaus aufbauend wirken, während ein längeres Verweilen an solch einem Ort schwächt. Die Wirkung von Ortsqualitäten macht sich in der Regel erst nach längerer Zeit bemerkbar.

Wie schnell und wie stark sich gestörte Plätze negativ auf Menschen auswirken, hängt von vielen Umständen ab. Eine sehr wichtige Rolle spielen folgende Faktoren:

  • persönliche Konstitution
  • Lebenswandel
  • Belastende arbeits- und umweltbedingte Einflüsse
  • Dauer und Intensität der Einwirkung

Störplätze sind nie allein Auslöser für Krankheiten, auch wenn das manchmal gern behauptet wird. Es summieren sich immer viele schädliche Einflüsse: subjektive und ortsabhängige.

Elektrosmog:

In unserer heutigen Zeit stellen niederfrequente und hochfrequente Felder (Elektrosmog) vermutlich ein weiteres Gefahrenpotential dar. E- Smog und Störfelder können sich wahrscheinlich gegenseitig verstärken. Diesen belastenden Einflüssen kann man häufig nicht ausweichen – Störzonen dagegen in der Regel sehr einfach. Sie müssen nur aufgespürt werden.

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